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Wenn es zwei Musikern gelingt, eine
Brücke zu schlagen zum Jazz, zum Soul oder zu anderen Stilrichtungen,
dann sind es Christian Willisohn und Boris van der Lek.
Hier Christian, mit seinem
unverwechselbaren Stil voller Energie, Leidenschaftlichkeit und
Lebensfreude, „ein Wanderer zwischen den Welten des Jazz und des Blues,
aber einer, der im Zickzack zwischen ihnen hin- und hereilt und dabei
Elemente der einen in die jeweils andere mit hinübernimmt …“
(Weserkurier, Bremen), und dort Boris, einer der besten
Tenorsaxophonisten weltweit, „mit seiner ganz persönlichen Erzählweise,
dieser schonungslosen Intimität, mit der hier Musik von innen nach außen
gekehrt wird …“ In ihrem gemeinsamen Spiel „häuten sich zwei [große]
Künstler, ohne auf eventuelle Verletzungen zu achten“. (Reinhard
Köchl)
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