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„Gefühlvoll und
nuanciert im Ausdruck und der Dynamik, faszinierend und kraftvoll in
den Händen mit traumwandlerischer Treffsicherheit,...doch auch
dieses Konzert muß ein Ende finden; großartig, einmalig - wohl kaum
je zu überbieten.“
(Klaus Peschik)
„...the place was jumping to some of the most exuberant boogie
woogie I have heard for a long time. 30 years of age, Willisohn
played with great energy and enthusiasm, but more surprisingly with
originality and variety.
(“Central
Florida Jazz Society“)
„Willisohns Witz
und Charme verdichten sich in Trillern und treiben Glanz in die
Augen seiner Fans: Da ist einer, den die Tasten magisch anziehen,
ihn nie loslassen werden, ...das Urgewissen des Blues.“
(Neuburger
Rundschau)
„Der
Blues - selten war er trauriger, selten war er fröhlicher, selten
war er so energiegeladen, selten so sanft wie bei dem Münchner
Blues-Chamäleon Christian Willisohn, der wirklich jede Facette
dieser Musik zu beherrschen scheint.“
(Kerstin Schulz)
„Christian Willisohn erfindet alte Stücke neu und schreibt die
Pianoliteratur fort, inzwischen hat es sich herumgesprochen, daß es
in unseren Breiten kaum einen gibt, der soviel über Jazzpiano zu
sagen hat. Neben dem herausragenden Pianisten und dem Bluessänger
mit einer markanten, rauchigen Stimme erlebte man auch den
Entertainer Willisohn“.
(Süddeutsche
Zeitung, Feuilleton)
„Willisohn, der Hypnotiseur, macht Faszination spür- und erlebbar“.
(Nürnberger
Zeitung)
„Ein
echter Live-Performer“
(Cyber Top)
„Der
Blueser der Republik“
(Neue Westfälische Zeitung)
„Mit
einer Stimme reif wie guter Whisky“
(Süddeutsche Zeitung)
„Ein
fantastischer und herausragender Künstler. Danke Christian!“
(Limit)
„Magie in den Fingern“.
(Badische Zeitung)
„Einer der weltbesten Blues- und Boogie-Pianisten, ein großer der
Jazzszene“.
(Schwäbische
Zeitung)
„Ein
Wanderer zwischen den Welten des Jazz und des Blues, aber einer, der
im Zickzack zwischen ihnen hin- und hereilt und dabei Elemente der
einen in die jeweils andere mit hinübernimmt. Eine Musik ebenso
anspruchsvoll wie energiegeladen“.
(Bremen, Weserkurier)
„Er
entwickelt die Stücke aus ruhigen, aber dynamischen Figuren der
linken Hand, zu denen er mit unverwechselbarer, natürlich,
erdigrauher Stimme singt, ehrlich, tiefempfunden“
(Jazz
Podium)
„Eine
intime, ganz persönliche Erzählweise - eine entblößende Offenheit,
mit der hier Musik von innen nach außen gekehrt wird“
(Jazz-Zeitung)
„Und
dann bewirkt diese Kraft auch noch, daß sich jedes Stück - egal ob
Evergreen oder Eigenkomposition - unter seinen Fingern mit dem
Attribut „Gespielt von Christian Willisohn“ verbindet. Es ist, als
hätte er Blues und Boogie Woogie neu erfunden. Im Ergebnis gibt es
keinen Unterschied mehr zwischen Altem und Neuem, nur noch
musikalische Harmonie“.
(Süddeutsche
Zeitung)
„Faszinierend die ausgiebigen Soli Willisohns, der seinem Pianospiel
eine Emotionalität entlockte, daß im Saal bisweilen der Atem zu
stocken schien. Er lebt eine leidenschaftliche, lebensfrohe
Beziehung mit und in seiner Musik.“
(Schwabmünchen, Allg. Zeitung)
„Mit
einer Virtuosität, die einem klassischen Pianisten in nichts
nachsteht, spielte Willisohn den Blues nicht nur, sondern lebte
ihn.“
(Deggendorfer Zeitung)
„Blues, Boogie and more stand auf den Eintrittskarten. Vor allem das
„more“ war es, das die ganze Vorstellung zu einem wirklich
ungewöhnlichen und einzigartigen Ereignis machte. „More“, das waren
Jazz-Balladen, Stride-Piano, Country-Blues, Lennon-McCartney, New
Orleans-Sound und ein Haufen guter, lockerer Spaß und Entertainment.
Blues und Boogie: Keine Stile, nur Musik“.
(Landauer Neue Presse)
„Dieser Mann ist
für die Konzertbesucher Legende, bevor er aufhört zu spielen...Die
Tasten tanzen unter seinen Händen, er scheint mit dem Klavier zu
verschmelzen, in Ekstase zu verfallen...Tonwerdende Emotionen...Ein
Trance-Zustand wahrscheinlich...Den begeisterten Applaus, die
gebannten Gesichter, die strahlenden Augen muß man selbst erlebt
haben, um die Faszination dieses Mannes zu verstehen.“
(Südthüringer Zeitung, Feuilleton)
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